Alexander Stocker (http://www.alexanderstocker.at/) und meine Wenigkeit möchten gerne Österreichs Social Media Blogger über eine Blogparade besser miteinander vernetzen. 

Social Media sehen wir hier als durchaus weiter gefassten Begriff. Wer über Social Media bloggt, den laden wir herzlich dazu ein, doch einen kurzen Beitrag für unsere Blogparade zu schreiben und auf meinen Beitrag bzw. den analogen Beitrag im Blog von Alex zu verlinken sowie hier bzw. dort – oder am besten gleich auf beiden Blogs – einen kurzen Kommentar zu posten.

Die Blogger sollten ihren persönlichen Zugang zu Social Media schildern und kurz auch den subjektiven Mehrwert von Social Media darstellen:
•    Wie bin ich zu Social Media gekommen?
•    Was mache ich mit Social Media?
•    Warum bin ich von Social Media begeistert?

Als Abschluss der Blogparade fassen Alex und ich alle Beiträge kurz zusammen und verlinken auf die jeweiligen Beiträge der Blogger.

Zusammengefasst:
•    Du bist ein Österreichischer Social Media Blogger 
•    Dann schreib doch einen Beitrag zu Deinem persönlichen Social Media Zugang und verlinke diesen mit meinem bzw. dem von Alex
•    Abschließend schreibst Du noch einen kurzen Kommentar bei mir oder bei Alex mit dem Link zu deinem Beitrag – wir wetten schon intern, wer mehr Kommentare erhält ;)
•    Wir erstellen dann eine kurze Zusammenfassung von allen Beiträgen mit allen Teilnehmern, und…
•    …Du erhältst natürlich auch einen Link auf Deinen Beitrag. 

Update:

  • Erwünscht sind klassiche Blogger – aber auch Microblogger können gerne etwas beitragen (bitte Text als Kommentar hinterlassen)
  • Auch persönliche Blogs welche Social Media streifen sind durchaus erwünscht
  • Twitter Hash-Tag #sbAT11
  • Deadline: 6.6.2011

Bisherige Social  Media (Macro-)Blogger:

 

  • Christoph Jeschke (@christophjes )
  • Michael Dekner (@querdekner)
  • Roman Huber (@RomanHuber)
  • Isabel Anger (@issi)
  • Jochen Hencke (@schneeengel)
  • Heinz Wittenbrink (@heinz)
  • Gerald Brozek (@hyperkontext)
  • Mathias Pascottini (@pascottini)
  • Georg Mir (@zydake)
  • Michael Hafner (@phomek)
  • Alexander Nowak (@derfalschehase)
  • Natascha Ljubic (@wds7)
  • Daniel Friesenecker (@friesenecker)
  • Michael Rajiv Shah (@ideafinder)
  • Petra Gschwendtner (@windprincess)

Außer Konkurrenz ;-)

  • Florian Hutter (@doktor_hu)
  • Thorsten Hoffmann (@toddastic)

 

Auf geht’s!

Liebe Grüße, Alex und Stephan

 

Rede mit!

  • Wie bin ich zu Social Media gekommen?Im Grunde waren Formen des Social Media schon immer ein Teil meines Online-Daseins und auf heutige Social Media Plattformen zu kommen, irgendeine Form von natürlicher Online-Entwicklung. Damals waren es Chats und Foren, dann kamen auf einmal die ganzen Portale, wie MySpace, Lokalisten, StudiVZ und jetzt ist es im Moment zu großen Teilen Facebook und Twitter. Ich glaube irgendwann hat man sich einfach aus einem Social Media Portal herausgelebt und suchte einfach irgendeine neue Form von digitaler Unterhaltung, Beschäftigung oder Herausforderung. Oder ganz banal: die Neugierde auf etwas Neues.Was mache ich mit Social Media?Im Grunde kann man meinen persönlichen Nutzen von Social Media auf drei Punkte degradieren: Als Erstes kann man ganz klar die Informationsbeschaffung anführen, ohne die ich in manchen Aspekten meiner Arbeit total aufgeschmissen wäre. Außerdem werden Informationen persönlicher, man erkennt Reaktionen, Grundstimmung, Euphorie und Depression viel mehr, als bei einem simplen Zeitungsartikel. Das Zweite ist der soziale Kontakt – Social Media ist eine total faszinierende Möglichkeit Menschen kennenzulernen, die du auf anderen Wegen womöglich niemals kennen gelernt hättest. Auf einmal ergeben sich neue Formen des Netzwerkens, die man so nie hatte. Und das beruflich wie auch privat. Und nicht nur gegenseitige Kommunikation, sondern durch Social Media ist jeder Mensch ein Star und präsentiert sich auch so, was ebenfalls ganz neue, interessante Einblicke in Personen gibt.Und das Dritte ist ziemlich einfallslos die Unterhaltung. Social Media ist wie damals das Fernsehen eine interessante Art des Berauschens, wo man sich einfach mal zurück lehnt und dem Informationsfluss zuschaut. Videos, interessante Artikel, Gespräche, Digitaler Voyeurismus oder einfach nur der xte Check-In beim Döner-Stand um die Ecke.Warum bin ich von Social Media begeistert?Im Grunde habe ich durch die erste und zweite Frage die dritte Frage indirekt schon beantwortet. Ich glaube gar nicht mal, dass Social Media an sich meine Begeisterung hat – Social Media ist im Grunde nur ein Werkzeug, um meine Begeisterung für andere Themen anzustacheln. Ich habe gewisse Leidenschaften im Leben, die durch Social Media unterstützt oder sogar erweitert werden. Ich war lange Zeit in der Filmbranche tätig und habe immer mehr die Vermischung aus Social Media und Film/Fernsehen gesehen und diese für mich genutzt. Oder jetzt sind es mobile Technologien und Social Media spielt darin ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Aber auch viel banaler kann ich sagen, dass ich auf irgendeine spezielle TV-Serie stehe und Social Media gibt mir Informationen und Eindrücke von dieser Serie, wie ich sie vorher wohl nie – nicht einmal durch irgendeine damalige Form eines digitalen Kanals – erfahren hätte.Ich denke deswegen bin ich begeistert von Social Media. Weil Social Media es schafft mich für viele andere Dinge zu begeistern.

  • Danke für diesen überaus wertvollen Einblick und Gratulation zu deinem ersten “Macroblog” Beitrag – Ich seh schon, wir müssen dir wirklich einen Blog einrichten :)

  • Danke für die Einladung und die Idee an Alex und Stephan!1.Wie bin ich zu Social Media gekommen?Ich habe mich 2004 nach meinem Doppelstudium in BW und Informatik selbstständig gemacht und war auf der Suche nach Kunden. Bin bei OpenBC gestartet und dann in die Materie hineingewachsen.2.Was mache ich mit Social Media?Ich lebe Social Media und es macht mir Spass. Deshalb gebe ich meine Erfahrungen in Beratungen, Vorträgen und Trainings zu Facebook, Xing, Linkedin, WP, Twitter, etc. weiter.3.Warum bin ich von Social Media begeistert?Es macht Spass, man lernt laufend neue Leute/Ideen kennen, es gibt täglich etwas Neues zum Lernen, ich mag das Leuchten in den Augen der Kunden, wenn sie das auch so sehen.Ich liebe es mich zu vernetzen und habe deshalb auch den Vernetzungstag #TuEsDayAufFacebook http://tinyurl.com/3qe3k22 iniitiert. Da ist mir auch der Link hierher ins Auge gestochen!

  • ach so – und ich würde vorschlagen, dass sich die blogteilnehmer vielleicht auch unter einander noch verlinken. so haben wir alle noch mehr davon! stichwort backlinks ;)

  • Hier dann mal mein Beitrag:Social-Media ist Zuhören vor dem Redenhttp://hyperkontext.at/weblog/artikel/social-media-ist-zuhoeren-vor-dem-reden/

  • Mein Beitrag zur Blogparade. Hab Dank für die Initiative ;-)http://www.networkfinder.cc/finden-2-0/socialmedianetwork-der-ruf-aus-wien/

  • Vielen Dank für die bisherigen Beiträge – super, dass soviele mitmachen! Die Deadline wurde auf Ende Juni verlegt – dürft also gerne noch andere darauf aufmerksam machen

  • die initiative find ich sehr gut, damit aber nicht nur die klassischen blogger zu wort kommen und es etwas mehr vielfalt gibt und weil social media eben auch micro-blogging umfasst, hier meine meinung.wie bin ich zu social media gekommen?da ich seit über 12 jahren im bereich internet mit einer agentur selbstständig bin, istes naheliegend, dass ich mich mit allerlei trends, hypes & co beschäftige.viele dinge schaue ich mir an, manche probiere ich aus, einiges ignoriere ich.so bin ich auch bei twitter gelandet, dessen potenzial ich vor einigen jahren zuerst nicht ganz einschätzen konnte, mit anderen worten: ich habs mir angesehen, aberfand den dienst nicht wirklich sexy. einige monate od. waren es schon jahre später bin ich dann nocheinmal auf twitter aufmerksam geworden und seitdem betreibe ich micro-blogging unter http://twitter.com/wukonigcomwas meine twitter-aktivität sicher beschleunigt hat, war die tatsache, dass ich relativ rasch twitter mit dem iphone, dh. von einer mobilen plattform aus, genutzt habe. zuerst passiv, dann mehr und mehr aktiv. twitter & iphone (bzw jetzt ipad – mit flipboard) gehören für mich einfach zusammen. kein wunder dass im neuen ios5 twitter fixer integriert ist. microblogging passt einfach ideal zu mobil devices.was mach ich mit social media?ich probiere hier erstmal alles aus und versuche aus (miss)erfolgen zu lernen und das medium zu verstehen. hier ein paar stichworte bzw lessons learned – mircoblogging ist dsh ideal für mich weil es rasch und einfach geht und auch von überall durchführbar ist (stichwort mobile) – wenn ich im bus sitze kann ich mich schnell informieren od. mitteilen, ohne mich aufwändig in ein blog einzuloggen und einen umfassenden blogpost zu verfassen. microblogging füllt eine lücke für mich. generell nutzte ich microblogging um mich zu informieren, sei es über neue web-trends, neue SEO erkentnisse oder einfach um uptodate zu bleiben was in der (micro)blogosphäre so abgeht. umgekehrt versuche ich bei beiträgen eine gewisse relevanz einzuhalten. dh. zuerst denken, dann posten. seien es nur retweets die für andere nützlich sind, kuriosa aus dem agenturalltag od. ähnliches. microblogging zwingt einen fokussiert nachzudenken was man sagen will. ganz ideal ist es auch zur vernetzung und zur schnellen problemlösung. ob ein fachjournalist gerade einen experten zum thema xyz sucht oder man selbst eine lösung für ein problem oder nur einen guten lokaltipp in einer fremden stadt. microblogging spielt hier seine stärken aus. auch seo-technisch hinterlässt man seine spuren und mir ist es schon einmal gelungen, eine website durch intelligentes retweeten -wenn auch nur kurzfristig- in den google suchergebnissen von platz 10 auf 2 zu pushen. der genaue einfluss von twitter auf die google ergebnisse ist zwar umstritten, aber natürlich ist ein tweet od. viele ein “signal” an google, dass ein thema/website wichtig ist oder nicht. um meine tweets synergetisch zu nutzen leite ich sie auch 1:1 auf facebook weiter, um die personen die nicht mit twitter vertraut sind auch anzusprechen. generell ist meiner meinung nach twitter in österreich sehr unterschätzt und hat im deutschsprachigen raum durchaus potenzial, wobei das nur für gewisse branchen gilt. glücklicherweise gehöre ich aber dieser branche an undes wäre nicht klug, microblogging nicht zu nutzen. es bringt einfach mehrwert in vielerlei dimensione.warum bin ich von social media begeistert?es sind die kleinen alltagserfolge die micro-blogging auszeichnen. sei es weil ich so auf einen neuen dienst od. webservice stosse, oder weil mein beitrag x-mal retweetet wird, oder weil ich bei einer webrecherche auf meine kurzbeiträge stosse, oder weil armin wolf in seinem zib2 blog (lot’s of trust!) einen rücklink zu meinem account setzt.. kleine schöne erfolge. oder man kommt als grazer nach wien und bittet seine leser / follower um einen lokaltipp und hat 5 minuten später eine antwort. spätestens dann merkt man das “social” im “social web” und dass das internet kein einweg medium mehr ist. mein tipp: micro-bloggin ist sicher ein guter und schneller einstieg in social web und ich habe schon mehrmals mit dem gedanken gespielt einen blog zu installieren. aus akuten zeitmangel ist es bisher beim vorsatz geblieben. aber sag niemals nie. summary: micro-blogging kann sicher kein ersatz für den grossen bruder “blogging” sein, passt aber ideal in unsere zeit, da man in kurzer zeit relativ viele relevante informationen durchstöbern kann (tipp IPAD kaufen und flipboard installieren!!) bzw. weil man es ideal mobil betreiben kann. und das mit relativ wenig zeitaufwand.

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